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GEMEINSAM LEBEN

Konzept
für ganzheitliche Lösungsansätze zur Flüchtlingsproblematik


INHALT




Wie das zu schaffen ist

Die Flüchtlingsproblematik ist weder durch totale Abschottung, noch mit unbegrenzter Willkommenspolitik zu lösen. Zur Wiedergewinnung der Handlungsfähigkeit muß die Aufnahme von Flüchtlingen auf ein verkraftbares Maß reduziert werden, nämlich auf die Zielgruppe des Asylrechts im Grundgesetz und der Genfer Flüchtlingskonvention: Politisch und persönlich Verfolgte.

Diese Texte erschließen keine Rechtfertigung für die Aufnahme von aus wirtschaftlicher Not resultierenden Völkerwanderungen, so sehr dies aus humanitären Gründen wünschenswert erscheinen mag. Die Integration eines zu definierenden Kontingents aus dieser Gruppe kann nur in einem Auswahlprozess nach klaren Einwanderungsbedingungen erfolgen.

Zur Unterscheidung der Gruppen mit anschließendem Statusbescheid sind die derzeitigen Verfahren viel zu langwierig. Notwendig ist eine prinzipielle Neuordnung der Prozesse, ggfs. auch eine temporäre Sonderlösung.

Sodann muss die Krise als Chance genutzt werden, gemeinsam mit den Flüchtlingen neue Wachstumsfelder und Arbeitsplätze zu generieren, und zwar sowohl hierzulande als auch in den Herkunftsregionen.

WERKSTATT INTEGRATION will dazu einen Beitrag leisten mit einem dualen Ansatz - Integration in zwei Richtungen. Ein Teil der Flüchtlinge integriert sich dauerhaft und mindert unser demographisches Problem. Ein anderer Teil integriert sich nach erfolgter Ausbildung wieder in seinem Herkunftsland und trägt dort mit den erworbenen Fähigkeiten und mit Unterstützung unseres Entwicklungsministeriums zum wirtschaftlichen Aufbau bei. So lassen sich Fluchtgründe dauerhaft mindern.

Anstrengungen und Kosten entstehen in jedem Fall. Möglicherweise müssen wir temporär auf den einen oder anderen Luxus verzichten und einige unserer besten Köpfe und Ressourcen für intelligente Lösungen zur nachhaltigen Befriedigung von Grundbedürfnissen einsetzen, anstatt unser Anspruchsdenken immer weiter zu entwickeln. Dies ist der Preis für die Erhaltung von Freizügigkeit, innerem Frieden und Wohlstand in unserem Land.

DAS UNTERNEHMEN

UNSERE MISSION

Wir schaffen ideelle und materielle Strukturen zur dauerhaft tragfähigen Integration von notleidenden Menschen in ein lebenswertes Umfeld, sowohl bei uns als auch in unterentwickelten Ländern.

UNSERE VISION

Gesundes Wachstum durch Integration und Innovation

Wir wollen humanitäre Nothilfe überleiten in ein Aufbruchsszenario für einen wirtschaftlich tragfähigen und sozial ausgewogenen Aufschwung. Insbesondere durch Innovationen zur kostengünstigen Erstellung von energieautarken und variablen Gebäuden schaffen wir gemeinsam mit den Betroffenen Wohnraum und zusätzliche Arbeitsplätze in einer sozial und ökologisch ausgewogenen Weise. Diese Systeme übertragen wir in adaptierter Form in unterentwickelte und kriegszerstörte Länder, als Keimzellen für eine dauerhafte Bleibeperspektive der heimischen Bevölkerung.

MOTIVATION UND ANSPRUCH

WERKSTATT INTEGRATION startete mit einer Anschubhilfe des Rotary Clubs Bietigheim-Vaihingen als private Initiative im November 2014 in Asperg mit einem ersten Sprachkurs für Asylbewerber. Im Juni 2015 entstand daraus die eingetragene Unternehmergesellschaft WERKSTATT INTEGRATION gemeinnützige UG (haftungsbeschränkt).

Unser Führungsteam besteht aus ehrenamtlichen Kräften im Unruhestand mit umfangreichen Management-Erfahrungen in verschiedenen Bereichen von Technik bis Bildung. Wir sehen uns als Problemlöser mit langfristigem Ansatz.

Unser Merkmal ist eine ganzheitliche Vorgehensweise mit unternehmerischer Professionalität, in einer Mischung aus ehrenamtlicher Motivation und bezahlten Fachkräften.

Unser Anspruch liegt in der sukzessiven Abdeckung aller für eine erfolgreiche Integration relevanten Bereiche, insbesondere Bildung, Wohnen, Arbeit und Freizeit.

WERKSTATT INTEGRATION sieht sich dabei als Initiator und gesamtheitlicher Organisator und will Partner für die Spezialgebiete gewinnen.




Das Team

Geschäftsführender Gesellschafter:
Jörg Rauschenberger
Dipl.-Ing. Maschinenbau, Unternehmer

Erfahrungen
  • Aufbau und Leitung eigener Produktionsbetriebe im Zulieferbereich und für Eigenprodukte
  • Joint Ventures mit Konzernen
  • Insolvenz eines eigenen Unternehmens und unternehmerischer Neuaufbau
  • Vorsitzender des Industrieausschusses der IHK Stuttgart 2006 bis 2010,
  • Mitglied im Mittelstandsausschuss des DIHK in Berlin 2008 bis 2010
  • assoziiertes Mitglied im Innovationsrat des Landes BW Regierung Oettinger 2008 bis 2010


Organisationsentwicklung und Projektmanagement:
Thomas Rieger
Jurist mit langjähriger nationaler und internationaler Erfahrung in den Branchen Immobilien und Finanzdienstleistung

Erfahrungen
  • Führen von Unternehmungen mit Schwerpunkt Finanzen, Personal und Vertrieb
  • Aufbauen von Organisationen und Optimieren von Strukturen
  • Integrations- und Change Management
  • Projektmanagement
  • Verbandsfunktionen


Kaufmännische Leitung/Controlling:
Karl Reichenecker
Diplom-Wirtschaftsingenieur mit langjähriger Praxiserfahrung in international ausgerichteten mittelständischen Unternehmen in der Region Stuttgart

Erfahrungen
  • Kaufmännischer Leiter eines mittelständischen Familienunternehmens im Hochtechnologie-Bereich
  • IHK- und Verbandsfunktionen (VDW, VDMA)
  • Studium in Karlsruhe und Paris
  • Interkultureller familiärer Hintergrund


Arbeitsmarktintegration und Öffentlichkeitsarbeit:
Jochen Haller
Jurist, langjähriger Geschäftsführer der IHK Region Stuttgart Bezirkskammer LB und des Arbeitgeberverbandes Südwestmetall Bezirksgruppe LB

Erfahrungen
  • Kenntnisse der örtlichen Wirtschaft und Unternehmen aller Branchen und Größenordnungen
  • Netzwerkpartner mit Landkreis, Kommunen, Agentur für Arbeit, Berufs- und Hochschulen
  • Themen rund um Aus- und Weiterbildung als Kernkompetenz einer IHK


AG DazDigital:
Dr. Iris Holzwart-Schäfer
Historikerin und Romanistin

Erfahrungen
  • Studium in Tübingen und Lyon
  • Lehrtätigkeit an den Universitäten Stuttgart und Tübingen, Fachbereich Geschichte
  • Wissenschaftliche Mitarbeiterin im Sonderforschungsbereich 923 "Bedrohte Ordnungen" der Universität Tübingen (2011-2015)
  • Lehrkraft für Deutsch als Zweitsprache, Kontaktstudium "Migration und Flucht" am Zentrum für Migrationsforschung und Transkulturelle Pädagogik der PH Heidelberg
  • Flüchtlings- und Integrationsbeauftragte in 2 Gemeinden


UNSERE LEITLINIEN

Wir verpflichten uns zu den folgenden Grundsätzen:
1 Gemeinschaftssinn
Wir arbeiten zum Wohl aller Beteiligten. Der Gesamterfolg steht vor dem Einzelnutzen.

2 Menschenwürde
Wir respektieren den Anderen als Mensch und begegnen ihm mit Vertrauen und Achtung.

3 Toleranz
Wir akzeptieren unterschiedliche Religionen und wollen nicht missionieren.

4 Fairness
Wir gehen offen miteinander um und verzichten auf Machtmissbrauch.

5 Verantwortung
Wir handeln verantwortungsvoll, insbesondere gegenüber Mensch und Natur.

6 Ehrlichkeit
Wir handeln aufrichtig und versprechen nichts, was wir nicht halten können.

7 Qualität
Wir handeln qualitätsbewusst und zuverlässig.

8 Flexibilität
Wir haben die ständige Bereitschaft zur Veränderung.

9 Aufgabenorientierung
Wir arbeiten innerhalb eines vereinbarten Rahmens eigenverantwortlich.

10 Wachstum
Wir halten verantwortungsvolles Wachstum für erforderlich.

DAS PROJEKT

ZIELE

1. Integrationszentren (kurz- und mittelfristig)
In virtuellen Integrationszentren bieten wir frühe Sprachkurse und Vermittlungshilfen für Ausbildung, Arbeit und Wohnen. Danach schaffen wir in geeigneten Immobilien reale Integrationszentren für menschenwürdiges Wohnen, Bilden und Arbeiten in einer ausgewogenen Struktur mit Flüchtlingen und Einheimischen. Darin schaffen wir in Kooperation mit geeigneten Partnern Arbeitsplätze, die auf die Fähigkeiten und Kenntnisse der Zielgruppen zugeschnitten sind.

Durch die Kombination Wohnen und neue Arbeitsplätze lassen sich diese Zentren auch in wirtschaftlich schwächeren Gebieten in bisher brachliegenden Immobilien einrichten, ohne daß die einheimische Bevölkerung Sorge um Sicherheit und eigene Beschäftigung haben muß.


2. Innovatives Bausystem zur Vervielfältigung (mittel- und langfristig)

Mit Partnern entwickeln wir ein innovatives System zur Erstellung von kostengünstigen und trotzdem individuell gestaltbaren Gebäuden für energieautarkes Wohnen, Arbeiten, Kultur und Freizeit. Durch Nutzung regenerativer Ressourcen in Verbindung mit integrierten Speichern werden keine fossilen Brennstoffe verbraucht.

Damit erstellen wir ein Netzwerk von Integrationszentren. Der Mangel an bezahlbarem Wohnraum wird gemindert und einfache sowie anspruchsvolle Arbeitsplätze entstehen für Einheimische und Neubürger mit Hilfe von Industrie 4.0 und neuen Produkten.


3. Übertragung in unterentwickelte und zerstörte Länder (langfristig)
Mit einem analogen System können zerstörte Länder nach Kriegsende wieder aufgebaut werden, vorzugsweise durch die eigene Bevölkerung zusammen mit ausgebildeten Heimkehrern.

In angepasster Form entstehen damit auch in unterentwickelten Länder lebenswerte Keimzellen zum wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Aufschwung. Aufbau und Betrieb erfolgen vorzugsweise durch entsprechend befähigte Absolventen der hiesigen Zentren, die wieder in ihre Heimat zurückkehren wollen und können. Unser Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung soll dafür Unterstützung leisten. Die in diesen Ländern vorhandene Dorfgemeinschaft kann mit solcher Aufbauhilfe auf ein höheres und leistungsfähiges Niveau angehoben werden. Die Bewohner bewahren weiterhin die gewohnten sozialen Bindungen. Anreize zur Flucht in städtische Slums oder ins Ausland werden gemindert. Die in Deutschland erworbenen Kenntnisse und Kontakte machen die Heimkehrer zu wertvollen Partnern unserer exportorientierten Wirtschaft und zu einer wichtigen Säule beim Aufbau tragfähiger Strukturen in unterentwickelten oder kriegszerstörten Ländern.

STRATEGIE

GANZHEITLICHE EINBINDUNG UND AKTIVE MITARBEIT

Flüchtlinge werden unmittelbar nach ihrer Ankunft in geordnete Abläufe für Bildung und wertschöpfende Prozesse eingebunden, mit einer ihren Fähigkeiten entsprechenden allgemeinen und beruflichen Ausbildung, bis zur Eingliederung in ein Arbeitsleben und in gesellschaftliche Strukturen.

Durch regelmäßige Beurteilung der Bewerber werden Erfahrungen ohne Schnittstellenverluste genutzt für die richtige Zuordnung in der jeweils nächsten Phase.

DUALER ANSATZ

Integration soll keine Einbahnstraße sein. Wir können den schwachen Ländern nicht auf Dauer die leistungsfähige Generation entziehen und damit jegliche Chance zum Aufbau nehmen. Außerdem sollten wir unsere Aufnahmekapazität auch nicht überdehnen. Ein Teil der Flüchtlinge soll deshalb dazu motiviert und geschult werden, nach erfolgter Ausbildung wieder in die Herkunftsländer zurückzukehren und dort mit den erworbenen Fähigkeiten und mit Unterstützung unseres Entwicklungsministeriums angepasste Integrationszentren für die heimische Bevölkerung aufzubauen. Dies fördert den wirtschaftlichen Aufbau und mindert Fluchtgründe dauerhaft.


MEHRSTUFIGE MODELLPROJEKTE

Gestartet wird jeweils mit Modellprojekten. Aus den gemachten Erfahrungen erfolgen Nachjustierungen zum Regelbetrieb und zur Kapazitätserweiterung.

Ziel 1 ist in 3 Stufen unterteilt. In den Stufen 1 und 2 werden Aktionsfelder in Form eines „virtuellen“ Integrationszentrums bearbeitet.

  • Stufe 1 - Start mit Sprachschulung
Kommunikation ist die Grundlage jeglicher Bemühung für Ausbildung und Integration. Zudem zeigen sich in den Kursen sehr intensiv die Fähigkeiten und Verhaltensweisen der Teilnehmer. Diese Informationen sind sehr hilfreich für die erfolgreiche Gestaltung der nachfolgenden Betreuungsphasen.
  • Stufe 2 - Vermittlungshilfen für Ausbildung und Arbeit
Aufgrund der Beurteilung im vorangegangenen Sprachkurs können den Firmen fundierte Empfehlungen zu den Bewerbern abgegeben werden. Die Aufgabe der Jobcenter wird damit wesentlich unterstützt.
  • Stufe 3 – Errichtung eines Integrationszentrums
Zusammen mit den Nutzern wird eine geeignete Immobilie zum Integrationszentrum mit Wohneinheiten, Schulungsräumen und Arbeitsplätzen ausgebaut.


STRUKTUR INTEGRATIONSZENTRUM

Prinzip

In einer Gemeinschaftsanlage soll Wohnen mit den gesamten Phasen der Ausbildung und Integration in Gesellschaft und Arbeit ganzheitlich zusammengeführt werden. Eine permanente Mischung von Neuankömmlingen und bereits etablierten Bewerbern in verschiedenen Ausbildungs- und Arbeitsstadien arbeitet und wohnt zusammen mit einheimischen Bewohnern, Gewerbetreibenden und Ausbildern.

Basis

> professionelles Management für die Verwaltung der Immobilie und für den Schulbetrieb

> Immobilienanlage, vorzugsweise mit mehreren Gebäuden, für folgende Funktionen:
  • einfache Wohneinheiten für neu ankommende Flüchtlinge
  • Reguläre Wohnungen unterschiedlicher Ausprägung für anerkannte Asylbewerber und kontaktfreudige Einheimische, Gewerbetreibende, Ausbilder, Studenten u.a.
  • Schulungsräume
  • Werkstätten unterschiedlicher Handwerksbereiche mit Ausbildungsmöglichkeiten, ggfs. auch Landwirtschaft
  • Fertigungsstätten mit unterschiedlichen Qualifikationsanforderungen, auch einfachen Tätigkeiten, die von Neuankömmlingen sofort ausgeführt werden können
  • Verkaufsräume, z.B. Outlets oder Hofläden für am Standort erzeugte Produkte
  • Räume für Start Up Firmen zur Existenzgründung befähigter Neubürger und Einheimischer
  • Gemeinschaftsräume und Gastronomie zur Kontaktpflege zwischen Bewohnern und Besuchern
  • Büros

Nutzen
  • Ghettobildung in den Phasen des Asylverfahrens wird vermieden. Neuankömmlinge sind sofort eingebunden in strukturierte Abläufe. Die gefährliche Phase des Nichtstuns entfällt.
    Sie profitieren sofort von den vorhandenen Erfahrungen ihrer bereits etablierten Landsleute und können sich unmittelbar mit Bräuchen und Werten des Gastlandes vertraut machen.
  • Man erhält sehr schnell und qualifiziert einen Eindruck über Motivation und Qualifikation der Bewerber. Die Berufsausbildung kann zielgenau erfolgen.
  • Flüchtlinge erbringen von Anfang an eine sinnvolle Gegenleistung für Kost, Logis und Sprachschulung. Dies fördert die Akzeptanz in der Bevölkerung und mindert den Anreiz für Flüchtlinge, die vorwiegend die Ausnutzung unseres Sozialsystems im Fokus haben.

STRUKTUR INTEGRATIONSPROZESS





KOOPERATIONEN

WI kooperiert mit Fachunternehmen vertraglich oder durch Beteiligung an Gemeinschaftsunternehmen. Bei genügend eigener Expertise können eigenständige Tochterunternehmen betrieben werden.





Vervielfältigung durch Netzwerk

Nach Bewährung der ersten Einrichtung werden weitere Integrationszentren nach gleichem Muster erstellt. Ziel ist eine weiträumige Netzwerkstruktur von Integrationszentren mit in sich ähnlicher Struktur und jeweils eigener Führung. Eine Zentrale erbringt Querschnittsfunktionen wie Prozessentwicklung, Marketing, Belegungsstruktur usw. Eine Bandbreite aus einfachen und hochwertigen Arbeitsplätzen und Produkten ermöglicht passende Beschäftigungsmöglichkeiten für die unterschiedlichen Leistungsstände der Zielgruppen.




Finanzielle Eigenständigkeit durch wirtschaftliche Betätigungen

Für die Aufbauphase werden in hohem Maße Spenden und Zuschüsse benötigt.

Im eingeschwungenen Zustand sollen sich die Integrationszentren jedoch durch die Kombination von gemeinnützigen mit gewinnbringenden Unternehmen zunehmend eigenständig finanzieren. Erträge aus Beteiligungen an den verschiedenen Unternehmensformen und sonstige Einnahmen aus Vermietung und Dienstleistungen decken die Ausgaben für den gemeinnützigen Geschäftsbetrieb von Werkstatt Integration und machen ihn unabhängig von Dauer-Subventionen. Spenden werden nur noch für besondere Fälle und Situationen benötigt.





AKTUELLER STAND

Vom Modellbetrieb zum Regelbetrieb mit Breitenwirkung


Ziel 1 Integrationszentren

Stufe 1 – Start mit Sprachschulung läuft seit November 2014.

Der erste Sprachkurs begann am 19.11.14 und wurde Mitte Juli 2015 erfolgreich abgeschlossen.

Inzwischen läuft ein stabiler Schulbetrieb mit einem angestellten syrischen Vollzeitlehrer und 5 deutschen Teilzeitlehrern. Zurzeit unterrichten wir ca. 50 Flüchtlinge in 2 Sprachkursen parallel an 4 Tagen/Woche. Zur Steigerung der Effektivität erproben wir im Rahmen eines Projekts den Einsatz von digitalen Lernmitteln.


Stufe 2 - Vermittlungshilfen für Ausbildung und Arbeit

ist im August 2015 angelaufen.

In unserem weiteren Projekt werden für unsere Kursteilnehmer zur Feststellung ihrer beruflichen Eignungen Orientierungspraktika an Berufsschulen eingerichtet.
Wir sind Partner in Verbundprojekten mit Jobcenter, überbetrieblichen Ausbildungsstätten und Unternehmen zur Qualifizierung von Helfern und Lehrlingen im Bauwesen.


Stufe 3 – Errichtung eines Integrationszentrums
ist noch im planerischen Vorstadium.


Ziel 2 Innovatives Bausystem für Netzwerk von Integrationszentren

Es gibt Konzeptskizzen, die mit geeigneten Partnern ausgearbeitet und umgesetzt werden sollen. Erste Kontakte dafür sind im Gange.


Ziel 3 Übertragung in unterentwickelte und zerstörte Länder

Noch offen

Mitwirker willkommen

Wir freuen uns über jeden, der unser Projekt mit vorwärts bringt, sei es ehrenamtlich oder gegen angemessene Vergütung. Bitte melden Sie sich per Email, Brief oder Telefon. (Kontakt s.u.)

Verstärkung wünschen wir uns insbesondere in folgenden Bereichen:
  • Sparringspartner für gelegentliche Diskussionen und Brainstorming
  • Aktive Mitarbeit in
    - Leitungsfunktionen
    - als Koordinatoren für die Vermittlung von Wohnmöglichkeiten
    - als Paten und Kümmerer für die Betreuung der Teilnehmer außerhalb der Kurse
  • Türöffnung zu
    - Politik und Verwaltung
    - Unternehmen
    - Investoren
  • Rat für Crowdfunding

SPENDEN WILLKOMMEN

Wir sind noch in der Aufbauphase und benötigen für den sich ausweitenden Geschäftsbetrieb einen stetigen Mittelzufluss, insbesondere für Lehrbetrieb, Ausbildungshilfen und Datenhandling.

Deshalb sind wir dankbar für Spenden in jeglicher Größenordnung auf unser
Spendenkonto Werkstatt Integration
VR-Bank Asperg-Markgröningen eG
IBAN DE77 6046 2808 0674 1190 02
BIC GENODES1AMT

Zur Ausstellung einer Spendenquittung geben Sie uns bitte Ihre vollständige Anschrift an.
Das Finanzamt Ludwigsburg hat mit Bescheid vom 28. Mai 2015 unter unserer Steuernummer 71492/00544 unsere Gemeinnützigkeit bescheinigt.

KONTAKT

WERKSTATT INTEGRATION gemeinnützige UG (haftungsbeschränkt)
Markgröningerstrasse 67, D-71679 Asperg
Geschäftsführer: Jörg Rauschenberger
Amtsgericht Stuttgart, HRB 753021 // Steuernummer 71492/00544

Geschäftsführung
Jörg Rauschenberger
Tel. +49 7141 6623 23 // Fax +49 7141 6623 14 // jr@rauschenberger.de

Presse
Jochen Haller
Tel. +49 152 3105 9630 // jh@werkstattintegration.de